Der Baum der Gerechtigkeit

Der Baum der Gerechtigkeit

Diakonisches Werk Augsburg - Anna Kolleg Augsburg, Internatsgruppe I
Soziale Arbeit
Bayern
In der Auseinandersetzung mit dem Thema Gerechtigkeit bzw. Ungerechtigkeit entschieden sich die Jungs aus der Internatsgruppe I des Annakollegs für einen Baum mit zwei Seiten: Die dürre und unfruchtbare Hälfte des Baumes symbolisiert Ungerechtigkeit. Hier kann nichts wachsen. Es gibt keine Blätter und keine Früchte. Es kann nicht Neues entstehen und es gibt kein Leben. Die andere Hälfte des Baumes symbolisiert die Gerechtigkeit. Blätter sprießen, Früchte sind zu sehen. Hier ist Leben möglich, auch wenn es nicht immer einfach ist. Auf der Rückseite des Türblattes ist ein Fluss dargestellt. Da Gerechtigkeit nichts Starres ist und gelebt werden muss, wurde dieses Symbol gewählt. Die Gruppe begann ihren Workshop mit Zitaten. Am Rande des Flusses sind die Zitate, welche der Gruppe am wichtigsten waren, abgebildet. Gruppe: Vier Jungs zwischen 14 und 18 Jahren mit ihrem Betreuer Tobias Dörner und dem Berufspraktikanten Le Trung Tran, Annakolleg Augsburg, Internatsgruppe I.