Weg zur Gerechtigkeit

Weg zur Gerechtigkeit

Diakonisches Werk Augsburg - Klasse 2c der Fachakademie für Sozialpädagogik der Evangelischen Diakonissenanstalt Augsburg
Soziale Arbeit
Bayern
Beim Betrachten des Themas Gerechtigkeit erhält man nur dann ein vollständiges Bild davon, wenn man auch die negative Seite beleuchtet. Alle sollten zuerst ihr eigenes Verhalten reflektieren, sich in den Spiegelscherben betrachten und sich dabei die Frage stellen: „Verhalte ich mich nicht vielleicht auch ungerecht?“ Ungerechtigkeit umfasst viele Bereiche, denen wir uns nicht immer bewusst sind. Leider verhalten sich viele Menschen ungerecht. Wichtig ist nur, dies zu erkennen und sich auf den Weg zur gerechten Seite zu machen. Das es nicht immer leicht ist, lässt sich mit Klettern durch ein Drahtgewirr beschreiben. Wenn man diese Hürde aber gemeistert hat, gelangt man auf die gerechte Seite der Gesellschaft. Hier ist jeder Mensch gleich viel wert, egal ob groß oder klein und welcher Kultur oder Nationalität er angehört. In einer gerechten Gesellschaft hat jeder Mensch die Chance, sich wohlzufühlen und sein Leben nach seinen Wünschen und voller Hoffnung zu gestalten. „Wir hoffen, dass wir durch unsere Tür die damit verbundenen Wünsche zum Nachdenken und Selbstreflektieren anregen konnten.“ (Schülerinnen und Schüler der Klasse 2c) Gruppe: 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 2c der Fachakademie für Sozialpädagogik der Evangelischen Diakonissenanstalt Augsburg und ihre Lehrer Oda Bauersachs und Pfarrer Matthias Biber.